Monatsarchiv: Januar 2012

Samstag, 28. Januar 2012

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Endpunkt des Kapitalismus

„Ein brutaler Roman vom Endpunkt des Kapitalismus. Angesiedelt in lakonischer Prosa zwischen Jim Thompson, Bret Easton Ellis und David Osbornes „Jagdzeit“ … Diese innere Logik ist der Motor des Romans von Guido Rohm, der offensichtlich von den Besten gelernt hat. „Blutschneise“ ist das literarische deutsche Pendant zum amerikanischen Terrorkino.“ Marcus Stiglegger

 

Die komplette Besprechung können Sie HIER im IKONEN-MAGAZIN lesen!

 

Donnerstag, 12. Januar 2012

Die Krimilady schreibt über BLUTSCHNEISE

„… und letztendlich hat Guido Rohm mit seinem Text Blutschneise es wieder geschafft, aufzutrumpfen.
Mein erster und letzter Gedanke beim letztgenannten Buch wohl so eine Art Quintessenz. Welchem Thema kann sich ein Autor nach diesem Stoff noch zuwenden, wenn er uns eine Wirklichkeit so minimalistisch auf den Punkt gebracht präsentiert? Wenn er sich nicht im Kreise drehen will? Nun ist das nicht mein Problem, aber gespannt bin ich schon. Und richtig konsequent gedacht stellen seine Opferbeschreibungen am Ende des Buches auch so etwas wie eine Vergewaltigung oder zumindest eine Entschuldung des vordem Erzählten dar. Sich selbst als Autor in die Geschichte einzubauen und auch noch durch Tod zu entledigen erscheint dagegen logisch. Guido Rohms Krimi zeigt, wie man Literatur in eine extreme Form gießen muss, damit der moralische Grad der gesellschaftlichen Beziehungen in seinem Ausmaß nicht nur erkennbar, sondern auch fühlbar wird.“

 

DEN KOMPLETTEN ARTIKEL KÖNNEN SIE HIER LESEN!