Der Buecherblogger bespricht „Die Sorgen der Killer“

„Weniger bekannte Autoren sind nicht zu beneiden. Sie schreiben sich das Blut aus den Fingern und nur weil sie nicht Mankell, Highsmith, Crombie, George, Nesser usw. heißen, haben ihre das herkömmliche Genre sprengenden literarischen Versuche im Mainstream keine Chance. Der Leser will ein bisschen Unterhaltung um das “Whodunit” herum, ein bisschen Psychologie, aber im Selbstverständnis angekratzt werden will er von der Lektüre nicht. Neue Wege beschreiten, die mehr als nur an der Oberfläche irritieren, könnte anstrengend werden. Krimis liest man zum Genuss, nicht um sich in Frage zu stellen. Genuss aber bereiten die Kurzerzählungen dieses kleinen Bandes, obwohl sie auch am Selbstverständnis kratzen allemal. Wirklich wegwischen kann man sie genauso wenig wie das Blut auf dem Cover.“ Der Buecherblogger

 

DER BUECHERBLOGGER HAT „DIE SORGEN DER KILLER“ BESPROCHEN!

 

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