Monatsarchiv: April 2012

Andreas Winterer bespricht “Die Sorgen der Killer”

“Rohm hat ein neues Genre erfunden, eines, das erst noch definiert werden muß, vielleicht ‘Crime-Slipstream’. Die Sorgen der Killer, das sind 13 Kurzgeschichten aus der Wirbelzone eines U-Boots im Bermudadreieck. Keine ist wie die andere, jede so einzigartig wie eine Perle. Wie Standbilder eines ungedrehten Weltfilms zeigen sie Mörder, Verbrecher, Kriminelle, gelegentlich auch nur Unmenschen. 13 grundverschiedene Herangehensweisen, 13 Perspektiven und Erzählstimmen.” Andreas Winterer

Andreas Winterer hat für EVOLVER “Die Sorgen der Killer” besprochen!

2. Platz für “Blutschneise” beim Krimi-Blitz 2011

Blutschneise” ist beim Krimi-Blitz 2011 auf dem 2. Platz gelandet!

Thor Kunkel bespricht “Die Sorgen der Killer”

Hinter dem ebenso ungewöhnlichen wie passenden Titel verbergen sich dreizehn geschliffene Miniaturen, in denen sich Guido Rohm stilistisch perfekt mit soziogenen Degenerationen und urbanen Mythen befasst … Er dehydriert seine Stoffe zu reinstem Wort-Heroin, das spätestens nach der zehnten Seite nicht ohne Suchtgefahr ist … Mit dieser Sammlung von Alpträumen aus einem bösartigen Univerum beweist sich Rohm einmal mehr als frischer Wind, der es fast mühelos schafft, ein muffiges, von Klischees verkrustetes Genre zu entstauben. Ein wirklich lesenswertes Buch von einem der besten Stilisten der deutschen Kriminalliteratur!” Thor Kunkel

Thor Kunkel hat “Die Sorgen der Killer” besprochen!

“Die Sorgen der Killer” auf der Krimi-Couch

“Die Sorgen der Killer” auf der Krimi-Couch

“Rohm spielt mit Erwartungshaltungen, bricht sie binnen Sätzen und schafft es, seine Leser nicht zu verarschen. Der harmlose Erzähler mit der Arzttasche ist nicht der Mörder, der im heimeligen Rund vorm Kamin überführt wird. Viel komplexer und gleichzeitig einfacher: Opfer sterben, aus Opfern werden Täter und umgekehrt; Überzeugungen überwiegen alles. »Die Sorgen der Killer« eine Bestandsaufnahme: Geschichte und Autobiographie verschmelzen, letztlich läuft alles darauf hinaus, das eigene Leben mit Bedeutung zu füllen. Die Killer sorgen sich nicht darum, dass sie ethisch-moralische Grundsätze verletzen, die conditio humana vehement verletzen, sondern wie lange es so weitergehen kann. Kleine Portraits aus einer Welt, deren Maßstab Zerstörung heißt. Wenn der Sinn des Lebens der Tod ist – was bleibt?” Jochen König

Die “Sorgen der Killer” haben als “Treffer” auf der Krimi-Couch vom April Platz genommen!

(K)eine Rezension

“Dreizehnmal erschreibt Guido Rohm die Welt. Dreizehnmal kommt der Tod und dreizehnmal stellt sich der Autor die Frage, was der Tod bedeutet und dreizehnmal liefert er Antworten, die allesamt das Scheitern in sich bergen. Literatur, die nicht scheitern kann: Literatur, die ein Naturgesetz abnickt: Literatur, die postuliert, der Himmel sei blau, also könne es nicht regnen: Literatur, die so ist: ist keine Literatur. Guido Rohm schreibt keine Literatur, die keine Literatur ist.” Dieter Paul Rudolph

Dieter Paul Rudolph bespricht nicht “Die Sorgen der Killer“. HIER kommen Sie zum Artikel …

TAG DER BESPRECHUNGEN

Heute sind zu meinem Erzählband „Die Sorgen der Killer“ gleich zwei neue großartige Besprechungen erschienen, die Sie

 

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