Häppchen

„Ich war von „Fleischwölfe“ von Anfang an beeindruckt. Nicht nur wegen der literarischen Konstruktion, der kunstvoll-archaischen Sprache, sondern auch vom Mut zur Drastik. Drastik, wie wir wissen, ist der letzte Impuls der Aufklärung. Kettensägen. Lebende Tote. Fleisch! Außerdem: Selbstreferenz. Die Anwesenheit des Autors in seinem Werk. Man muss das können, und Guido Rohm kann es. Wir haben es mit einem Selbstbefreiungsversuch der Literatur in einer Situation der Erstarrung zu tun.“ Georg Seeßlen im Vorwort zu „Fleischwölfe“

„Fleischwölfe“ erscheint im September 2012 bei Evolver-Books.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s