Monatsarchiv: Oktober 2012

Thor und Narr

Herr Kunkel & Herr Rohm

Kopfkino

„Auf sprachlich ganz eigene Weise macht Guido Rohm die Versatzstücke unseres Horrorfilmgedächtnisses literarisch lebendig. Wenn uns der einäugige Pseudopolizist mit auf die Fahrt durch sein Kopfkino nimmt, ist eine Art Höhepunkt der Fantasieleistung des Lesers erreicht. Wir schauen auf Worte einer Figur, die einen Film in einem Film beschreibt, den es nicht gibt, weil er nur als Literatur existiert. Unendlichkeitsfirlefanz, bin ich im Gödel-Universum oder in einer Möbius-Schleife? Die phantasierte Innenwelt der Protagonisten zeigt aber nicht nur deren Defizite, sondern auch unsere eigenen … Guido Rohm ist sich mit diesen beiden Kurzromanen treu geblieben. Er schreibt aufrüttelnd, tabulos und unprätentiös in seinem ganz eigenen Stil. Beide Erzählungen ritzen mutig an der gefälligen Medien- und Männerwelt, die wir alle in unserem Alltag oft nur allzu bereitwillig widerstandlos inhalieren.“ Dietmar Hillebrandt

Dietmar Hillebrandt hat in seinem Blog DER BUECHERBLOGGERFleischwölfe. Der Roman zum Film” und “O [Null]. Eine Noirvellebesprochen.

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Besprechung bei Faust

„Guido Rohm zeigt in Fleischwölfe nicht nur, dass er zu den humorvollsten Krimi-Autoren in Deutschland zählt, sondern dass er auch derjenige ist, der immer bereit zu Innovativem ist, dass er gerne experimentiert, keine Herausforderung scheut. Und gewinnt damit auf ganzer Linie.“ Jannis Plastargias

Jannis Plastargias hat bei Faust „0 [Null]. Eine Noirvelle & Fleischwölfe“ besprochen.

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Falsche Spur

„Gleich zwei Texte von Guido Rohm hat der noch junge, engagierte Evolver-Verlag zu einem Buch gebunden. Die blutrünstigen, comicartigen Cover versprechen einem ein billiges, leicht zynisches Vergnügen, wie es frühere Generation einmal in den Spätvorstellungen kleiner, schäbiger Bahnhofskinos erleben durften. Auch dort wurden ja gerne Double-Features gezeigt: Zombies und Surfer, Menschenfresser und Frauen im Gefängnis. Daran orientiert sich also Guido Rohms neues Werk in der Anmutung, was aber schon die erste falsche Spur ist, die dieser raffinierte Autor mit seinen neuen Texten legt. Denn es ist natürlich keine B-Literatur, die wir hier bekommen, wie immer geht Rohm aufs Ganze. Wer das nicht glaubt, möge das auf intelligente Weise verspielte Vorwort des Film-und Gesellschaftskritikers Georg Seeßlen lesen.“

Morel hat im Blog Gleisbauarbeiten0 [Null]. Eine Noirvelle & Fleischwölfe“ besprochen.

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Neue Müllhalde

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