Kopfkino

„Auf sprachlich ganz eigene Weise macht Guido Rohm die Versatzstücke unseres Horrorfilmgedächtnisses literarisch lebendig. Wenn uns der einäugige Pseudopolizist mit auf die Fahrt durch sein Kopfkino nimmt, ist eine Art Höhepunkt der Fantasieleistung des Lesers erreicht. Wir schauen auf Worte einer Figur, die einen Film in einem Film beschreibt, den es nicht gibt, weil er nur als Literatur existiert. Unendlichkeitsfirlefanz, bin ich im Gödel-Universum oder in einer Möbius-Schleife? Die phantasierte Innenwelt der Protagonisten zeigt aber nicht nur deren Defizite, sondern auch unsere eigenen … Guido Rohm ist sich mit diesen beiden Kurzromanen treu geblieben. Er schreibt aufrüttelnd, tabulos und unprätentiös in seinem ganz eigenen Stil. Beide Erzählungen ritzen mutig an der gefälligen Medien- und Männerwelt, die wir alle in unserem Alltag oft nur allzu bereitwillig widerstandlos inhalieren.“ Dietmar Hillebrandt

Dietmar Hillebrandt hat in seinem Blog DER BUECHERBLOGGERFleischwölfe. Der Roman zum Film” und “O [Null]. Eine Noirvellebesprochen.

Die komplette Rezension können Sie >>>>HIER lesen!

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