Monatsarchiv: November 2012

Das letzte Ma(h)l

Alle Infos zur nächsten Veranstaltung „Gernsehen und Abendessen – Das letzte Ma(h)l“ am 28.11.2012 finden Sie >>>HIER!

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Der literarische Tellerrand

„Guido Rohm, selbsternannter Literatur-Terrorist und Ausnahmeschriftsteller, hat mit diesen beiden Werken, vereint in einem einzigen Buch, ein kleines Meisterwerk geschaffen, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte. Es sei denn man schätzt keine gesellschaftskritischen Texte und mag auch nicht gerne über den literarischen Tellerrand blicken. Das wäre allerdings äußerst bedauerlich, denn jenseits der Auslagen dominierender Buchdiscounter und einschlägiger Bestsellerlisten gibt es eine Literatur-Landschaft, die zu entdecken es sich lohnt. Ein leuchtendes Beispiel dafür ist Guido Rohms vorliegendes Buch, erschienen im österreichischen Evolver-Verlag.“ Florian Hilleberg

Florian Hilleberg hat bei literra „Fleischwölfe/0“ besprochen.

>>>>>HIER! können Sie die komplette Rezension lesen.

„Fleischwölfe/0“ in der Stuttgarter Zeitung

>>>>Hier!, noch nachgereicht, der Link zur Besprechung von Thomas Klingenmaier in der Stuttgarter Zeitung!

Fundamentalist

„Der 42jährige Guido Rohm schreibt seit einigen Jahren Texte, die nicht auf den Gipfel des Krimiturms in der Buchhandlung kraxeln, sondern an dessen Fundamenten herumrütteln wollen … Clevere Verlagswerbeleute würden vermutlich sagen, „Fleischwölfle“ klinge, als habe der junge Christoph Schlingensief ein Buch von „Tannöd“Autorin Andrea Maria Schenkel umgeschrieben und mit „Texas Chainsaw Massacre“ gekreuzt.“ Thomas Klingenmaier, Auszug aus einer Besprechung in der Stuttgarter Zeitung vom 02.11.2012

Sprachlos

„Und nach dem Lesen seiner Texte stellen sich bei mir immer die gleichen Gefühle ein. Es ist, als ob man der Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen, selbst mühsam auf eine Abstraktionsebene gehoben, auf wunderbare Weise in literarischer Form begegnet.
Guido Rohm schreibt oft so schmerzhaft, dass man voller Wut gegen die Wand rennen möchte.
Erst ist die Wut da, dann das Hinüberretten in das Absurde, und dann wird man sprachlos. Die Entwicklung der Gesellschaft führt in die Sprachlosigkeit. Weil einem die Worte über die berstende Welt fehlen.
Vorerst überrascht Guido Rohm mit zwei Texten, über die sich nachzudenken lohnt.
Und ich wünsche mir von ihm noch viele Texte, denn er schreibt besser denn je.“

Henny Hidden

Henny Hidden hat in Ihrem Blog „Die Krimilady“ mein neues Buch besprochen. Die komplette Rezension können Sie >>>>HIER! lesen.

„0 [Null]. Eine Noirvelle & Fleischwölfe“ ab sofort als E-Book erhältlich

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