Zur UNTAT (5)

„Rohm, dessen bisherige Kriminalerzählungen allesamt Zerfleischungsrunden einer Hassliebe zu Gewalt- und Verbrechensfiktionen waren, greift die Erzählgewissheit des Krimis grundsätzlich an. Er geht gegen die Illusion vor, Verbrechen seien ohne Korruption des Lesers vergnüglich erzählbar.“ Thomas Klingenmaier in der Stuttgarter Zeitung

>>>>HIER kommen Sie zur Rezension von Thomas Klingenmaier in der Stuttgarter Zeitung!

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