UNTAT im Überblick

  • »Dem gerade mal 134 Seiten langen Roman gelingt es, eine beklemmende, geradezu klaustrophobische Atmosphäre zu schaffen, die für ein beträchtliches Maß an Spannung sorgt und gleichzeitig genug Raum schafft für Diskurse, die über den bloßen Text weit hinausgehen (können). Sprachlich pointiert, ohne überflüssigen Ballast und garniert mit finsterem Witz.«
    Rezension auf Krimi-Couch.de, Juni 2013, komplett hier
  • »Leichtigkeit und Naivität der Sprache bilden dabei einerseits einen Kontrast zu dem grauenhaften Geschehen, verstärken aber andererseits die bedrückende Wirkung dieser „fiesen“ kurzen Erzählung.«
    Rezension von Verena Burkeljca (ekz.bibliotheksservice GmbH), Juni 2013
  • »[…] dennoch wird Ihnen die Lektüre von „Untat“ gut tun. Wellness für geschundene Krimileserseelen, Katharsis und Neubeginn.«
    Rezension auf attraktionen.krimiblog.de, 22. Juni 2013. komplett hier.
  • »Guido Rohm erzählt diese irgendwo in Deutschland spielende Geschichte flott, mit viel schwarzem Humor und einem bitterbösen Ende, das Untat zu einem wirklich gelungenen Noir aus Deutschland macht.«
    Rezension auf kriminalakte.de, Juni 2013, komplett hier.
  • »In Rohms kurzem Trip durch eine verquere Kidnapping-Story wehrt sich das Protagonisten-Duo mit Händen und Füßen dagegen, Position zu beziehen. Sie wollen neutral bleiben. Und sind es schon von der ersten Seite an nicht. Zu fasziniert und doch abgestoßen sind sie von diesem Oscar. Einem Schelm, einem Kriminellen, einem Psychopathen. Zu intensiv sind die Erfahrungen, zu dicht ist die Nähe zu dem was geschieht.«
    Rezension auf mordlust.de, Juni 2013, komplett hier
  • »Dank der spannenden Handlung, des schwarzen Humors und des zur Story passenden knappen Schreibstils […] möchte man „Untat“ nicht aus der Hand legen, wenn man erst mit dem Lesen begonnen hat.«
    Rezension auf Blogg dein Buch, 8. Juni 2013, komplett hier
  • »[…] der Autor hat so eine Art zu schreiben, dass ich […] nicht abbrechen konnte. […] Ich glaube auf jeden Fall, dass der Autor Guido Rohm noch einiges auf Lager hat und ich bin gespannt auf mehr. — Erzählt wird das Ganze aus Sicht der Journalisten, in der Wir-Perspektive. Mit kurzen Sätzen, einfach geschrieben, manchmal unklar, ob Traum oder Realität.«
    Rezension auf Blogg dein Buch, 27. Mai 2013, komplett hier
  • »Rohm mischt mögliches Geschehen, konsumierte Fiktionen, taktische Lügen und krankhafte Wahrnehmungskrümmungen zu einer im Gehirnmagen rumorenden Schweinefutterpampe.«
    http://www.stuttgarter-zeitung.de, 27. Mai 2013, komplett hier
  • »Das Buch verwirrt, und lässt uns im unklaren in vielen Dingen, aber man lässt es so geschehen und nimmt Seite für Seite mit, bis man auf das Ende trifft… Das ist kein normaler Krimi. Wer die normalen Bösen und Guten treffen will, ist mit diesem Buch falsch bedient. Und gerade deshalb sollte man dieses Buch lesen. Eben weil es anders ist, weil man mehr mitnimmt als aus einem normalen Krimi.«
    Rezension auf lovelybooks.de, Mai 2013, komplett hier
  • »Die Geschichte ist in kurzen Kapiteln mit kurzen Sätzen geschrieben. Das gibt dieser Geschichte Spannung und Tempo. […] Sein schwarzer Humor, seine Kritik an der Gesellschaft, an der Zivilcourage von uns allen, unserem zu schnellen Wegsehen und Akzeptieren von Gewalt. […] Ein ungewöhnliches Buch.«
    Rezension auf Blogg dein Buch, 24. Mai 2013
  • »Die Idee der Story ist hervorragend. Ein gutes Buch mit einer tollen Aussage.«
    Rezension im Online Blog TestTestHurra, 24. Mai 2013
  • »Das Buch ist spannend. Sehr, sehr spannend. So spannend, dass man schon fast alle Handlungen des Tages unaufmerksam begeht.
    Guido Rohm ist ein Teufel. Er spielt mit der Realität der Geschichte so geschickt, dass sich ein Leser niemals sicher fühlen kann. In der einen Sekunden mag man glauben, die Handlung durchschaut zu haben, in der nächsten ist alles wieder ganz anders.«
    Ménard auf www.amazon.de, komplett hier
  • »In Untat gibt es keine psychologischen Charakterzeichnungen, aber die Handlung ist so genau konstruiert und die Sprache so präzise, dass es schwerfällt, das Buch vor dem Ende aus der Hand zu legen.«
    Morel auf www.amazon.de, komplett hier
  • »Ein Buch, dessen Äußeres nichts mit dem Inhalt zu tun hat. Und mit Sicherheit hätte es nicht mehr Worte gebraucht. Ich finde es außergewöhnlich.«
    http://www.cogitosbuecherkiste.de, 16. Mai 2013, komplett hier
  • »Rohm hat einen sehr guten Krimi geschrieben, der verwirrt und verstört und aus dem sonstigen Einerlei herausragt. Zugreifen, lesen!«
    Ansgar Lange, www.freiewelt.net, 13. Mai 2013, komplett hier
  • »Der Leser wird hin- und hergerissen vom geschickten Spiel des schwerfällig Haupttäters mit seinen willigen Helfern.«
    Karsten Koblo auf auserlesen.de, Mai 2013, komplett hier
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